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Strauch - Sicherung der Ware im Container
 
Vorwort
 
1 Einleitung
1.1 Geschichte des Containers
1.2 Containerströme
1.3 Seetransport von Containern
1.3.1 Schiffe mit denen Container befördert werden
1.3.1.1 Teil 1
1.3.1.2 Teil 2
1.3.2 Platzierung und Sicherung der Container an Bord
1.3.3 Containerstaupläne
1.4 Container und Versicherung
1.4.1 Allgemeines
1.4.2 Container und Transport-Waren-Versicherung
1.4.3 Container und Container-Kasko-Versicherung
1.4.4 Haftung des Verkehrsunternehmers
1.4.4.1 Container wird vom Absender gestellt
1.4.4.2 Container wird vom Frachtführer gestellt
1.4.5 Verweis
1.5 Verantwortung für die Beladung
 
2 Schadenursachen bei der Beförderung
2.1 Schadenprävention durch Schulung
2.2 Schadenbeispiele
2.3 Versandbeanspruchungen - allgemeine Hinweise
2.3.1 Versandbeanspruchungen - mechanisch-statisch
2.3.2 Versandbeanspruchungen - mechanisch-dynamisch
2.3.3 Mechanische Beanspruchungen im Seeverkehr
2.3.4 Mechanische Beanspruchungen im Straßenverkehr
2.3.5 Mechanische Beanspruchungen im Schienenverkehr
2.3.6 Mechanische Beanspruchungen im Binnenschiffsverkehr
2.3.7 Mechanische Beanspruchungen beim Umschlag
2.3.8 Klimatische Beanspruchungen
2.3.9 Biotische Beanspruchungen
2.3.10 Chemische Beanspruchungen
 
3 Container - Begriffserklärung
3.1 Containerbauart
3.1.1 Containerbauart und -typen
3.1.1.1 Teil 1
3.1.1.2 Teil 2
3.1.1.3 Teil 3
3.1.2 CSC & Bau- und Prüfvorschriften
3.1.3 Einrichtungen zur Ladungssicherung
3.2 Containerabmessungen und -gewichte
3.3 Identifizierungssystem
3.4 Größen- und Bauartschlüssel
3.5 Betriebliche Kennzeichen
3.6 Sonstige Kennzeichen
3.7 Anordnung der obgligatorischen und fakultativen
 Kennzeichen
3.8 Kennzeichnung von Gefahrgutcontainern
 
4 Ladung und Ladungssicherung
4.1 Verpackung und Markierung
4.1.1 Pack- und Packhilfsmittel
4.1.2 Unitisierung und Palettierung
4.1.2.1 Teil 1
4.1.2.2 Teil 2
4.1.2.3 Teil 3
4.1.3 Befestigung von Waren in Packmitteln
4.1.4 Markierung von Gütern
4.1.4.1 Teil 1
4.1.4.2 Teil 2
4.2 Pack- und Stauweisen
4.2.1 Vorbereitungsarbeiten
4.2.1.1 Auswahl von und Überprüfen der CTUs
4.2.1.2 Maßnahmen vor dem Packen
4.2.1.3 Stauplanung
4.2.2 Einsatz von Separationsmaterial
4.2.3 Garniermaterial
4.2.4 Grundstauweisen
4.2.4.1 Teil 1
4.2.4.2 Teil 2
4.2.4.3 Teil 3
4.2.5 Packregeln
4.2.5.1 Teil 1
4.2.5.2 Teil 2
4.2.5.3 Teil 3
4.2.6 Tipps zum Arbeiten
4.2.7 Maßnahmen nach dem Packen
4.2.8 Abschlussarbeiten im Türbereich
4.3 Ladungssicherung
4.3.1 Generelle Ladungssicherungsmethoden
4.3.2 Formschluss durch Container- und Spezialbauteile
4.3.3 Formschluss durch Ausfüllen
4.3.4 Formschluss durch Pallen
4.3.5 Formschluss durch Laschen bzw. Zurren
4.3.6 Kraftschlüssige Sicherungen
4.3.7 Kipp- und andere Sicherungen
4.3.8 Genagelte Sicherungen
4.4 Ladungssicherungseinrichtungen
4.4.1 Laschmaterialien
4.4.1.1 Teil 1
4.4.1.2 Teil 2
4.4.1.3 Teil 3
4.4.2 Holz
4.4.3 Füllmaterialien
4.4.4 "Künstlicher Formschluss"
4.4.5 Reibung und reibungserhöhende Unterlagen
 
5 Belade- und Sicherungsbeispiele
5.1 Container-Modulgerechte Ladung
5.2 Einzel- bzw. homogene Ladungen
5.2.1 Anlage-, Guss- und Maschinenteile
5.2.1.1 Zylindrische Anlageteile in Holzbettingen
5.2.1.2 Zylindrische Anlageteile in Holzrahmen
5.2.1.3 Schweres Anlageteil auf 40' - Flat
5.2.1.4 Rohrrahmen auf 20' - Flat
5.2.1.5 Anlage mit Überhöhe und Überbreite
5.2.1.6 Halbschalen
5.2.1.7 Kessel und Tanks auf Flats
5.2.1.8 Betonpumpe auf Flat
5.2.1.9 Achsen auf Flats
5.2.2 Ballen in Boxcontainern
5.2.3 Blöcke, Platten u.ä.
5.2.3.1 Granitblöcke auf Flat
5.2.3.2 Granitbordsteine in Boxcontainern
5.2.3.3 Granitstelen in Boxcontainern
5.2.3.4 Granit- und Marmorplatten auf A-Blöcken
5.2.4 Fahrzeuge und Baumaschinen
5.2.4.1 PKW in Standard-Containern
5.2.4.2 Erdbohrer auf 20' - Plattform
5.2.4.3 Erdbohrer auf 40' - Flat
5.2.4.4 Betonbrecher auf 40' - Flat
5.2.4.5 Schienenfahrzeug auf 40' - Flat
5.2.5 Fassladungen
5.2.6 Holzladungen
5.2.6.1 Stammholz bzw. Logs
5.2.6.2 Fallbeispiele Schnitt- und Paketholz
5.2.7 Kabeltrommeln
5.2.7.1 Kabeltrommeln im Standard-Container Wickelachse
liegend längs
5.2.7.2 Kabeltrommeln auf Flat Wickelachse stehend
5.2.7.3 Kabeltrommeln auf Flat Wickelachse liegend quer
mit Überhöhe
5.2.8 Kisten und Verschläge
5.2.8.1 Kisten und Crates mit Überbreite, Fallbeispiel 1
5.2.8.2 Kisten und Crates mit Überbreite, Fallbeispiel 2
5.2.8.3 Kisten mit Überhöhe auf Flats, Fallbeispiel 1
5.2.8.4 Kisten mit Überhöhe auf Flats, Fallbeispiel 2
5.2.8.5 Kisten mit Überhöhe auf Flats, Fallbeispiel 3
5.2.8.6 Kisten mit Überhöhe auf Flats, Fallbeispiel 4
5.2.8.7 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
 Fallbeispiel 1
5.2.8.8 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
 Fallbeispiel 2
5.2.8.9 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
 Fallbeispiel 3
5.2.8.10 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel 4
5.2.8.11 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel 5
5.2.8.12 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel 6
5.2.8.13 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel 7
5.2.8.14 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel 8
5.2.8.15 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel 9
5.2.8.16 Kisten mit Überhöhe und -breite auf Flats,
   Fallbeispiel10
5.2.9 Palettierte Ladung
5.2.10 Papierrollen
5.2.10.1 Papierrollen, Achse stehend
5.2.10.2 Papierrollen, Achse liegend quer
5.2.11 Sackgut und Tüten
5.2.11.1 Sackgut und Tüten unpalettiert
5.2.11.2 Sackgut und Tüten palettiert
5.2.11.3 Big Bags
5.2.12 Schachteln
5.2.13 Rohre, nicht metallisch
5.2.14 Stahl- und Metallladungen
5.2.14.1 Stahl-Coils: Allgemeine Hinweise
5.2.14.2 Coils auf Containern
5.2.14.3 Coils auf Flats mit quer liegender Wickelachse
5.2.14.4 Coils in Box-Containern mit längs liegender
   Wickelachse

   NEU: Kaps - Verladung und Transport von
   Stahlblechrollen (Coils) in ISO-Containern
   Kurzfassung
   1 Einführung
   2 Rahmenbedingungen
   2.1 Container
   2.2 Stahlcoils
   2.3 Gewichtsklassen
   2.4 Beladungsvorgänge
   2.4.1 Stauweise "Eye to sky"
   2.4.2 Stauweise "Eye to side"
   2.4.3 Stauweise "Eye fore and aft"
   3 Belastbarkeit von Containern
   3.1 Belastung des Bodens in Querrichtung
   3.2 Belastung des Containers in Längsrichtung
   3.3 Bettungsdiagramm
   4 Lastverteilung mit Balken oder Stahlträgern
   4.1 Widerstandsmomente und zulässige Belastungen
   4.2 Üblicher Lastfall
   4.3 Trägerdiagramme
   5 Sicherungsgrundsätze
   5.1 Sicherungsaufwand
   5.2 Sicherungsmethoden
   5.3 Sicherungsbilanz
   6 Verladebeispiele
   6.1 Gewichtsklasse L
   6.1.1 Prüfung der Belastung des Containers quer und längs
   6.1.2 Prüfung der Belastung der Balken
   6.1.3 Sicherung der Coils
   6.2 Gewichtsklasse L(max)
   6.2.1 Prüfung der Belastung des Containers quer und längs
   6.2.2 Prüfung der Belastung der Balken
   6.2.3 Sicherung der Coils
   6.3 Gewichtsklasse M(max)
   6.3.1 Prüfung der Belastung des Containers quer und längs
   6.3.2 Prüfung der Belastung der Balken
   6.3.3 Sicherung der Coils
   6.4 Gewichtsklasse H
   6.4.1 Prüfung der Belastung des Containers quer und längs
   6.4.2 Prüfung der Belastung der Balken
   6.4.3 Sicherung der Coils
   6.5 Gewichtsklasse XH
   6.5.1 Prüfung der Belastung des Containers quer und längs
   6.5.2 Prüfung der Belastung der Träger
   6.5.3 Sicherung der Coils
   6.6 Alternativlösung für alle Gewichtsklassen

5.2.14.5 Coils auf Skids mit liegender Wickelachse
5.2.14.6 Coils auf Skids mit stehender Wickelachse
5.2.14.7 Wire-Rod-Coils mit liegender Wickelachse quer
5.2.14.8 Wire-Rod-Coils mit liegender Wickelachse längs
5.2.14.9 Elektrolytkupferringe auf Paletten
5.2.14.10 Rundstäbe und Profile
5.2.14.11 Brammen - Begriffsbestimmung
5.2.14.12 Brammen - Streckenlasten
5.2.14.13 Brammen - Lastverteilung auf Flats
5.2.14.14 Brammen - Sicherung - seitlich
5.2.14.15 Brammen - Einsatzfestigkeit von Zurrpunkten
5.2.14.16 Sicherungen mit Stahlband
5.2.14.17 Brammen-Einsatzfestigkeit von Drahtseilen
5.2.14.18 Brammen-Längssicherung durch Pallen
5.2.14.19 Brammen-Verladen in einen Box-Container
5.2.14.20 Brammen-seitliche Sicherung
5.2.14.21 Brammen-vertikale Sicherung
5.2.14.22 Brammen-Lastverteilung im Open-Top-Container
5.2.14.23 Brammen-Sicherung im Open-Top-Container
5.2.14.24 Brammenähnliche Stahlteile auf Flat
5.2.14.25 Grobbleche und Blechpackete auf Flats
5.2.14.26 Blechpakete in Boxcontainern
5.2.14.27 Ingots in Boxcontainern
5.3 Überwiegend heterogene Stückgutladungen
5.3.1 Ballen / Rollen
5.3.1.1 Ballen im Cargomix
5.3.1.2 Rollen
5.3.2 Behälter / klein und IBC
5.3.3 Fassladungen im Cargomix
5.3.3.1 Fallbeispiel 1
5.3.3.2 Fallbeispiel 2
5.3.3.3 Fallbeispiel 3
5.3.3.4 Fallbeispiel 4
5.3.3.5 Fallbeispiel 5
5.3.3.6 Fallbeispiel 6
5.3.3.7 Fallbeispiel 7
5.3.4 Gefährliche Güter
5.3.4.1 Fallbeispiele
5.3.5 Kabeltrommeln mit anderen Ladungen
5.3.6 Kisten und Verschläge mit anderen Ladungen
5.3.6.1 Fallbeispiel 1
5.3.6.2 Fallbeispiel 2
5.3.6.3 Fallbeispiel 3
5.3.6.4 Fallbeispiel 4
5.3.6.5 Fallbeispiel 5
5.3.6.6 Fallbeispiel 6
5.3.6.7 Fallbeispiel 7
5.3.6.8 Fallbeispiel 8
5.3.7 Palettierte Ladungen im Cargomix
5.3.7.1 Fallbeispiel 1
5.3.7.2 Fallbeispiel 2
5.3.7.3 Fallbeispiel 3
5.3.8 Big-Bags im Cargomix
5.3.9 Schachteln
5.3.9.1 Reine Schachtelladung
5.3.9.2 Schachteln im Cargomix
5.3.9.2.1 Fallbeispiel 1
5.3.9.2.2 Fallbeispiel 2
5.3.9.2.3 Fallbeispiel 3
5.3.9.2.4 Fallbeispiel 4
5.3.9.2.5 Fallbeispiel 5
5.3.9.2.6 Fallbeispiel 6
5.3.9.2.7 Fallbeispiel 7
5.3.9.3 Schachteln auf Paletten
5.3.9.3.1 Fallbeispiel 1
5.3.9.3.2 Fallbeispiel 2
5.3.9.3.3 Fallbeispiel 3
5.3.9.3.4 Fallbeispiel 4
5.3.9.3.5 Fallbeispiel 5
5.3.9.3.6 Fallbeispiel 6
5.3.9.3.7 Fallbeispiel 7
5.3.9.3.8 Fallbeispiel 8
5.3.9.3.9 Fallbeispiel 9
5.3.10 Stahl- und Metallprodukte im Cargomix
5.3.10.1 Fallbeispiel 1
5.3.10.2 Fallbeispiel 2
5.3.10.3 Fallbeispiel 3
5.3.11 Stückgut in Open-Top-Containern
5.3.12 Küchen in Standardcontainern
 
 
Wild - Kühlcontainer und CA-Technik
 
Vorwort
 
6 Entwicklung des Kühltransports über See
 
7 Kühlcontainer
7.1 Porthole-Kühlcontainer
7.1.1 Kaltluftversorgung auf Schiffen
7.1.2 Kaltluftversorgung auf Terminals
7.1.3 Kaltluftversorgung auf LKW / Bahn
7.1.4 Liniendienste mit Porthole-Containern
7.1.5 Schiffe und Stellplätze
7.1.6 Aussichten
7.2 Integral-Kühlcontainer
7.2.1 Funktionsweise von Integral-Kühlcontainern
7.2.2 Kühlaggregate für Integral-Container
7.2.3 Komponenten eines Integral-Kühlcontainers
7.2.4 Frischluft
7.2.5 Kältemittel-Kompressoren
7.2.6 Kältemittel
7.2.7 Controller
7.2.7.1 Betrieb im Tiefkühl-Modus
7.2.7.2 Betrieb im Chilled-Modus
7.2.7.3 Abtauungen
7.2.7.4 Sondermodi
7.2.8 Temperaturaufzeichnung
7.2.9 Fernüberwachung
7.2.9.1 Verfügbare Systeme
7.2.9.2 Vier-Draht Überwachung
7.2.9.3 Power-Cable-Transmission
7.2.9.3.1 Narrow-Band
7.2.9.3.2 Wide-Band
7.2.9.3.3 Der ISO-Standard 10368
7.2.9.4 Aussichten
7.2.10 Boxen
7.2.11 Entwicklungstrends
7.3 Vergleich Integral- mit Porthole-Containern
7.4 Größenentwicklung bei Integral-Containern
7.5 Container-Produktion
7.6 Entwicklung der Containerschiffsflotte
 
8 Technische Aspekte beim Transport
8.1 Stromversorgung
8.1.1 Elektrische Daten gemäß ISO 1496-2
8.1.2 Tatsächliche Leistungsdaten
8.1.3 An Bord
8.1.4 An Land
8.1.5 Auf Bahn / LKW
8.2 Umgebungsbedingungen
8.3 Wärmeabfuhr
8.3.1 Abzuführende Wärme pro Container
8.3.2 Wärmeabfuhr beim Kühlcontainertransport unter Deck
8.3.2.1 Verfahren der Wärmeabfuhr
8.3.2.2 Wärmeabfuhr mit Frischluft
8.3.2.3 Wärmeabfuhr mit Luftrückkühlung
8.3.2.4 Wärmeabfuhr mit Kühlwasser
8.3.2.5 Wärmeabfuhr durch Verdunstungskühlung
8.4 Temperaturaufzeichnung bei Kühlcontainern
8.4.1 Einführung
8.4.2 Funktionsweise Kühlcontainer
8.4.2.1 Luftführung und Regelung
8.4.2.2. Temperaturaufzeichnung
8.4.2.2.1 Temperaturscheibe
8.4.2.2.2 Datenlogger
8.4.2.2.3 Temperaturschreiber in der Ladung
8.4.2.2.4 Manuelle Temperaturaufzeichnungen
8.4.2.2.5 Remote Monitoring
8.4.2.2.6 Conair- oder Porthole-Container
8.4.2.3 Einfluß der Stauung auf die Rücklufttemperatur
8.4.3 Temperaturänderungen im Container
8.4.3.1 Temperaturanstieg ohne Kühlung
8.4.3.1.1 Überschlägige Berechnung
8.4.3.1.2 Numerische Berechnung
8.4.3.2 Abkühlung der Ware bei Betrieb des Kühlaggregates
8.4.4 Zusammenfassung
 
9 Kontrollierte Atmosphäre in Kühlcontainern
9.1 Biologische Grundlagen
9.2 Technische Grundlagen
9.2.1 Prinzip der Stickstoff-Erzeugung
9.2.1.1 Membran-Stickstofferzeuger
9.2.1.2 PSA-Stickstofferzeuger
9.2.2 System CA-Raum
9.2.3 Einfluss der Dichtheit des Containers
9.3 CA in Containern
9.4 Wirtschaftliche Aspekte des CA-Transports
 
 
Scharnow - Die Ware im Container
 
Vorwort
 
10 Klimatische Bedingungen
10.1 Einbeziehung hygroskopischer Warengruppen
   in den Containertransport
10.2 Grundbegriffe klimatischer Bedingungen im Container
10.2.1 Temperatur und Wasserdampfgehalt der Luft
10.2.2 Hygroskopizität
10.2.3 Wassergehalt der Waren
10.2.4 Sorptionsverhalten
10.2.5 Sorptionsisothermen
10.2.6 Darstellung des Sorptionsverhaltens einer Ware mit
Hilfe der Temperatur-Taupunkt-Differenz
10.2.7 Sorptionsisothermentypen
10.2.8 Wasserdampf in der Containerluft
10.2.9 Begriff der Feuchteempfindlichkeit
10.3 Das Kryptoklima im Container und die wetterbedingten
   Einflussfaktoren
10.3.1 Die Bedeutung der Grenzflächen für das Kryptoklima im
Container
10.3.2 Die Lagertemperaturen im Container
10.3.2.1 Einfluss der Sonnenstrahlung auf den Tagesgang
   der Containertemperatur-Strahlungsklassen
10.3.2.2 Eindringtiefe der Temperaturen
10.3.3 Wasserdampf im Container
10.3.4 Quellen für Schweißwasser
10.3.4.1 Containerluft als Schweißwasserquelle
10.3.4.2 Lüftungsluft als Schweißwasserquelle
10.3.4.3 Wassergehalt der Waren als Schweißwasserquelle
10.3.4.4 Wassergehalt von Verpackung, Beipack und
   Garnier
10.3.4.5 Regenwasser(Leckagen) als Schweißwasserquelle
10.3.5 Strahlungseinflüsse auf das Kryptoklima im Container
10.3.5.1 Containerschweißbildung bei Strahlungswetter
10.3.5.2 Schweißwasserstufen
10.3.6 Einfluss des Klimawechsels durch weltweite
Ortsveränderung
10.3.6.1 Containerschweißbildung bei seewegbedingtem
   Rückgang der Lufttemperatur-Reise in die
   gemäßigten Breiten
10.3.6.2 Feuchtemotor im Container
10.3.6.3 Schadenverhütungshinweise
10.3.6.4 Ladungsschweißbildung bei seewegbedingtem
   Anstieg der Lufttemperatur- Reise in die Tropen
10.3.6.5 Schadenverhütungshinweise
10.3.6.6 Seeweg Rostock - Westafrika und die Bildung von
   Ladungs- und Containerschweiß
10.3.7 Schadenverhütungsmaßnahmen zur Vermeidung von
Feuchteschäden beim Containertransport
10.4 Beziehungen zwischen Warenart, Containertyp und Stauplatz
10.4.1 Auswahl des geeigneten Containertyps
10.4.2 Anforderungen an den Stauplatz auf einem
Containerschiff
 
11 Systematik der Lagerklima-Konditionen der Waren
11.1 Einordnung der Waren in Wassergehaltsstufen
11.2 Biotische Aktivität der Waren
11.3 Anforderungen und Beziehungen der Waren zum Lagerklima
11.4 Die Containerfähigkeit der Waren für den Transport
11.4.1 Konditionslose Waren der Wassergehaltsstufe 0
11.4.2 Waren der Wassergehaltsstufen 1-3
 
12 Transporttechnologische Eigenschaften der Waren
12.1 Definitionen
12.2 Verträglichkeitseigenschaften
 
13 Risikofaktoren
13.1 Risikofaktor Temperatur
13.1.1 Reise- oder Transporttemperatur
13.1.2 Ober- und Untergrenzen der Reisetemperatur
13.1.3 Temperaturgeführte Transporte
13.1.4 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
Temperaturschäden
13.2 Risikofaktor Feuchte
13.2.1 Einteilung der Waren nach ihrem Feuchteverhalten
13.2.2 Hinweise zur Vermeidung von Feuchteschäden
13.3 Risikofaktor Lüftung
13.3.1 Standardcontainer
13.3.2 Kühlcontainer
13.3.3 Kühlcontainer ohne Anschluss
13.3.4 Ventilierter Container
13.3.5 Offene Container und Flats
13.3.6 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
Lüftungsschäden
13.4 Risikofaktor Biotische Aktivität
13.4.1 Biotische Veränderungen und deren Wirkungsfaktoren
13.4.2 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung biotischer
Veränderungen
13.5 Risikofaktor Gase
13.5.1 Gase bei vegetabilen Waren
13.5.2 Gase in Industriezentren
13.5.3 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
Schäden durch Gase
13.6 Risikofaktor Selbsterhitzung/-entzündung
13.6.1 Hydrolytisch-enzymatische Fettspaltung durch
Feuchteeinfluss
13.6.2 Oxidative Fettspaltung durch Sauerstoffeinfluss
13.6.3 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
Schäden durch Selbsterhitzung/-entzündung
13.7 Risikofaktor Geruch
13.7.1 Geruchsinfektion (Aktivverhalten )
13.7.2 Geruchsempfindlichkeit (Passivverhalten)
13.7.3 Schadenverhütungshinweise
13.8 Risikofaktor Verunreinigung
13.8.1 Verunreinigung durch Staub
13.8.2 Verunreinigung durch Schmutz
13.8.3 Verunreinigung durch Fette/Öle
13.8.4 Verunreinigung (Aktivverhalten)
13.8.5 Verunreinigungsempfindlichkeit (Passivverhalten)
13.8.6 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
Verunreinigungsschäden
13.9 Risikofaktor Mechanische Einflüsse
13.9.1 Allgemeines zu mechanischen Einflüssen
13.9.2 Die Beanspruchungen/Einflüsse
13.9.3 Gruppen mechanischer Beanspruchungen/Einflüsse
13.9.3.1 Statische Beanspruchungen/Stapeldruck
13.9.3.2 Dynamische Beanspruchungen/Einflüsse
13.10 Risikofaktor Toxizität/Gesundheitsgefährdung
13.10.1 Einteilung der Gifte nach ihrer Einwirkung auf den
  menschlichen Organismus
13.10.2 Dosis, Schadstoffmenge
13.10.3 Infektion
13.10.4 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
  Schäden durch Toxizität/Gesundheitsgefährdung
13.11 Risikofaktor Schwund/Diebstahl
13.11.1 Natürlicher Schwund
13.11.2 Technisch verursachter Schwund
13.11.3 Diebstahl
13.11.4 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
  Schäden durch Schwund/Diebstahl
13.12 Risikofaktor Schädlingsbefall/Krankheiten
13.12.1 Schadwirkung durch Vorratsschädlinge
13.12.2 Lebensbedingungen der Vorratsschädlinge
13.12.3 Erkennen eines Befalls mit Vorratsschädlingen
13.12.4 Arten des Befalls verpackter Lebensmittel durch
  Insekten
13.12.5 Schadenverhütungshinweise zur Vermeidung von
  Schädlingsbefall
13.12.6 Berücksichtigung des Schädlingsbefalls bei der
  Beladung eines Containers
13.12.7 Krankheiten
14 Die Waren-Informationen - ein Online-System für
Transportbeteiligte
14.1 Die Waren-Informationen als Bestandteil des Transport-
   Informations-Service (TIS)
14.2 Methodik
14.3 Inhaltlicher Aufbau
14.4 Anwendungsmöglichkeiten der Waren-Informationen für den
   Containertransport
 
15 Qualitätserhaltung leicht verderblicher Waren
15.1 Definition "leicht verderblich"
15.1.1 Plusgüter
15.1.2 Minusgüter
15.2 Ursachen des Verderbs organischer Waren
15.2.1 Mikrobiologische Ursachen des Verderbs
15.2.2 Lebensbedingungen der Mikroorganismen
15.2.2.1 Temperaturansprüche
15.2.2.2 Feuchteansprüche
15.2.2.3 Luftsauerstoffbedarf
15.2.2.4 pH-Wert
15.2.3 Biochemische Ursachen des Verderbs
15.2.3.1 Wirkung durch Enzyme
15.2.3.2 Atmung (Respiration) vegetabiler Waren
15.2.3.3 Reifung vegetabiler Waren
15.2.3.4 Allelopathie
15.2.4 Physikalische Ursachen des Verderbs
15.2.4.1 Austrocknung von Kühl- und Gefrierwaren
15.2.4.2 Kaltlagerschäden und Erfrieren
15.3 Temperaturgeführter Containertransport
15.3.1 Kühlcontainertypen
15.3.1.1 Porthole-Container
15.3.1.2 Integral Unit (Integrated Unit)
15.3.1.3 Tiefkühl- Container
15.3.2 Kühlen und Kühlkette
15.3.3 Kühllagerung von Lebensmitteln
15.3.4 Gefrieren (Tiefkühlen) und Gefrierkette (Tiefkühlkette)
15.3.5 Gefrierlagerung von Lebensmitteln
15.4 Verpackung der Kühl- und Gefrierwaren
15.4.1 Anforderungen an die Verpackung
15.4.2 Packmittel
15.4.3 Packstoffe
15.4.3.1 Versandverpackungen aus Holz
15.4.3.2 Versandverpackungen aus Papier, Karton, Pappe
15.4.3.3 Der Einsatz von Plastikfolien
15.5 Stauen von Kühl- und Gefrierladungen im Kühlcontainer
15.5.1 Stauen von Kühlladungen
15.5.2 Stauen von Gefrierladungen
15.6 Checkliste
 
16 Spezielle Kühl- und Gefrierwaren im Containertransport
16.1 Obst
16.2 Gemüse
16.3 Lebende Pflanzen
16.4 Fleisch/Fisch
 
17 Hygroskopische Lebensmittel
17.1 Charakteristik und Containerfähigkeit
17.2 Getreide
17.3 Ölsaaten/-früchte
17.4 Trockenfrüchte
17.5 Gewürze
17.6 Genussmittel
17.7 Kristalline Waren
 
18 Flüssige Waren
18.1 Öle und Fette
18.2 Getränke
18.3 Konserven
 
19 Technische Rohstoffe, Halbfabrikate und Industriewaren
19.1 Holz und Rinden
19.2 Faserstoffe
19.3 Papier und Papiererzeugnisse
19.4 Gummen und Harze
19.5 Häute, Felle, Lederwaren
19.6 Glas-, Porzellan- und Emaillewaren
19.7 Maschinen, Apparate
19.8 Elektronische/Elektrotechnische Geräte
 
 
Rühmann - Containerrechtsprechung
 
Vorwort
 
Einstieg
 
20 Ermittlung der Haftungsgrundlage der Verkehrsunternehmer
 
21 ADS 1973/1994
21.1 § 33 ADS 1919 (Verschulden des Versicherungsnehmers)
21.2 Allgefahrendeckung (Volle Deckung / Ziffer 1.1 ADS
  1973/1994)
21.3 Deckladungsgüter (Ziffer 1.3.1 ADS 1973/1994)
21.4 Transportmittelmittel (Ziffer 3 ADS 1973/1994)
21.5 Natürliche Beschaffenheit / Innerer Verderb (Ziffer 1.4.1.2
  ADS 1973/1994)
21.6 Normale Luftfeuchtigkeit / Gewöhnliche Temperatur-
  schwankungen (Ziffer 1.4.1.4 ADS 1973/1994)
21.7 Fehlen und Mängel handelsüblicher Verpackungen / nicht
  beanspruchungsgerechte Verpackungen (Ziffer 1.4.1.5 ADS
  1973/1994)
21.8 Dauer der Versicherung (Ziffer 5 ADS 1973/1994)
21.9 Ersatzleistung / Sach-Schaden-Deckung (Ziffer 7 ADS
  1973/1994) / Verlust
21.10 Versichertes Interesse (Ziffer 2.1 Bestimmungen für die
     laufende Versicherung)
 
22 Fracht-, Speditions- und Lagerrecht
22.1 Beförderung mit verschiedenartigen Beförderungsmitteln
  (§§ 452 ff. HGB 1998)
22.2 Haftungszeitraum (§ 425 HGB 1998)
22.3 Qualifiziertes Verschulden (§ 435 HGB 1998)
 
23 CMR
23.1 Fahrzeuge im Sinne der CMR (Artikel 1 Abs. 2 CMR und
  Artikel 2 CMR)
23.2 Natürliche Beschaffenheit des Gutes und Spezialfahrzeuge
  (Artikel 17 Abs. 4 CMR)
23.3 Qualifiziertes Verschulden (Artikel 29 CMR)
 
24 ER/CIM 1990
24.1 Beförderung im offenen Waggon (§ 83 EVO / Art. 36 ER/CIM
  1990)
24.2 Mangelhafte Verpackung (§ 83 EVO / Art. 36 ER/CIM 1990)
 
25 WA/HP 1955
25.1 Haftung der Höhe nach (Art. 22 WA/HP 1955)
25.2 Qualifiziertes Verschulden (Art. 25 WA/HP 1955)
 
26 HGB Seehandelsrecht
26.1 Skripturhaftung des Konnossementes (§ 656 HGB)
26.2 Deckverladung (§ 566 HGB)
26.3 Haftungszeitraum (§ 606 HGB)
26.4 Landschäden (§ 606 HGB)
26.5 Seegefahr (§ 608 Abs. I Nr. 1 HGB)
26.6 Handlungen und Unterlassungen des Abladers etc. (§ 608
  Abs. I Nr. 5 HGB)
26.7 Höchsthaftung nach § 660 Abs. 1 HGB / Begrenzung nach
  Gewicht
26.8 Höchsthaftung nach § 660 Abs. 2 HGB / Begrenzung je Stück
  oder Einheit
26.9 Hamburger Lagerungsbedingungen (HLB / Stand:
  15.10.1985)
26.10 FCL- und LCL-Container (§ 608 Abs. I Nr. 5 HGB / § 656
     HGB)
 

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